FLUX MES bringt Ihre Produktion vom Bauchgefühl zur Gewissheit.

FLUX hebt das Wissen aus Köpfen, Erfahrung und Excel in eine lebende Datenbasis — bevor Ihre besten Leute es in Rente mitnehmen. Das Fundament Ihrer KI-fähigen Fabrik.

  • In wenigen Tagen messbar — bevor Sie ein großes MES-Projekt starten.
  • Echtzeit-Transparenz statt Bauchentscheidung.
  • KI-fähiges Fundament, Schritt für Schritt statt Big Bang.
Aus dem echten Betrieb ansehen
Mitarbeitende mit Tablet vor CNC-Maschinen in einer modernen Fertigungshalle
Status quo

Im operativen Alltag fehlt der belastbare Überblick.

Transparenz ist begrenzt, vorhandene Daten bleiben schwer nutzbar, und viele IT-Lösungen passen nicht sauber zur Realität auf dem Shopfloor.

  • Engpässe werden zu spät erkannt

    Kritische Abweichungen bleiben im Tagesgeschäft oft unsichtbar, bis Termine, Qualität oder Auslastung bereits leiden.

  • Entscheidungen sind schwer nachvollziehbar

    Daten liegen verteilt vor, Informationen fehlen im richtigen Moment, und operative Entscheidungen basieren zu oft auf Erfahrung allein.

  • Potenziale bleiben ungenutzt

    Vorhandene Produktionsdaten werden nicht so aufbereitet, dass sie im Alltag direkt zu besseren Maßnahmen führen.

  • Software, die nicht zur Realität passt

    Standard-MES zwingen Ihre Abläufe in fremde Schemata — und jede echte Anpassung bedeutet teures Customizing und Wartezeit.

Werkerführung am Terminal, Prozess Becher Vorbereitung Anlage, fünf quittierte Schritte, Juni 2026

Terminal-Ansicht, Bedienung per Touch.

— PRODUKTIVEINSATZ · STAND JUNI 2026

Fünf Schritte, fünf Haken — und die Rückmeldung ist schon im System.

Werkerführung im Produktiveinsatz, Prozess „Becher Vorbereitung Anlage", Stand Juni 2026: Jeder Schritt wird am Terminal angezeigt, jeder quittierte Schritt ist die Rückmeldung — Menge, Zeit, Störgrund. Ohne Zettel, ohne Abtippen am Schichtende.

Alle Module mit Screenshots ansehen

Aus Ihren Arbeitsanweisungen wird Werkerführung am Terminal. Ohne Programmierung.

Ihre Abläufe sind längst beschrieben — in Word-Anweisungen, Excel-Prüfplänen und PDF-Ablaufplänen im Ordner. FLUX macht daraus den Ablauf, nach dem Ihre Mitarbeitenden am Terminal arbeiten. Und der zurückmeldet, was getan wurde.

Entwurf der Werkerführung in FLUX Flow: Montageschritte mit Bildanweisungen für die Wellenmontage
01

Unterlagen übergeben

Arbeitsanweisung, Prüfplan, Ablaufbeschreibung — Word, Excel, PDF, so wie sie heute bei Ihnen liegen.

Prozessansicht in FLUX Flow: Ablauf der Wellenmontage mit Aufgaben, Verzweigung und Medien-Metadaten
02

Entwurf ansehen

Die KI liest die Schritte, Prüfungen und Entscheidungen heraus und stellt sie als Werkerführung zusammen — Schritt für Schritt, mit Verzweigungen.

— Ihre Entscheidung
03

Freigeben

Ihr Meister prüft den Entwurf, korrigiert, ergänzt Bilder und Toleranzen und gibt frei. Kein Ablauf läuft ohne diese Freigabe.

Werkerführung am Terminal: Schritt „Welle montieren“ mit bebilderter Montageanleitung und Quittierung
04

Am Terminal arbeiten

Der Ablauf steht am Arbeitsplatz zur Verfügung — gebunden an Auftrag, Variante und Arbeitsplatz. Jeder quittierte Schritt ist eine Rückmeldung: Zeit, Menge, Störgrund.

Andere machen aus Ihrem Dokument eine Prozessbeschreibung. FLUX macht daraus eine sofort nutzbare Werkerführung.
Anweisung hin, Rückmeldung zurück — ein DurchlaufJede Änderung versioniert, als BPMN exportierbarLäuft On-Premise, auch ohne Internetverbindung

Alles, was Ihre Fertigung steuert — in einem System

Vom Auftrag bis zur Maschine: Betriebsdatenerfassung (BDE), Maschinendatenerfassung (MDE), Werkerführung und Planung greifen in FLUX nahtlos ineinander.

FLUX Flow · Prozesse, die Ihr Meister selbst ändert

Ändern Sie den Ablauf selbst. Nicht per Ticket bei uns.

Jeder Ablauf in FLUX — Werkerführung, Terminal-Buttons, Maschinenanbindung — ist ein Prozess in FLUX Flow. Den bauen Ihre Leute selbst: aus bestehenden Arbeitsanweisungen mit Hilfe der KI, oder per Drag & Drop aus Bausteinen. Ändern Sie einen Schritt, ist die Änderung am Terminal — versioniert, nachvollziehbar, ohne Wartezeit auf ein Release.

Operaton

Powered by Operaton — die Open-Source-BPMN-Engine hinter FLUX Flow.

Mehr erfahren
FLUX Flow — KI-Workflow-Designer: BPMN-Modellierung eines Logon-/Logoff-Ablaufs

FLUX-Architektur und Arbeitsweise

FLUX ist kein loser Modul-Baukasten, sondern ein zusammenhängendes modulares System. Sie modellieren den Prozess, die Runtime-Engine führt ihn aus und orchestriert die operativen Module, deren Kennzahlen wieder ins Modell zurückfließen. Nach dem Data-Hub-Prinzip laufen alle Modul-Daten dabei an einer Stelle zusammen und werden semantisch nutzbar – die Grundlage, um schrittweise weitere KI-Modelle daraufzusetzen.

Vier Phasen, ein zusammenhängender Kreislauf. Wischen Sie durch die Phasen — tippen Sie auf einen Baustein für Details.

1Modellieren1 / 5

Prozess entwerfen — grafisch oder per Sprache.

2Ausführen2 / 5

Die Runtime-Engine führt das Modell aus und orchestriert alle Module.

3Erfassen · Führen · Planen3 / 5

Operative Module erfassen Daten, führen Mitarbeitende und planen Aufträge.

4Auswerten4 / 5

Kennzahlen werden gebündelt und fließen zurück ins Prozessmodell.

Erkenntnisse fließen zurück ins Modell
Fundament5 / 5

Versorgt Runtime-Engine und alle Module mit Echtzeitdaten.

OPC UAMQTTFileDatenbankERPBI / DWH

Ihre Daten bleiben bei Ihnen.

FLUX ist für deutschen Maschinen- und Anlagenbau gebaut — mit den Anforderungen an Datenschutz, Souveränität und Integration, die hier zählen.

On-Premise / self-hosted

Läuft in Ihrer Infrastruktur. Keine Cloud-Pflicht — Sie behalten die volle Kontrolle über Daten und Betrieb. Den laufenden Betrieb übernimmt Ihre IT oder FLUX — ohne dediziertes Admin-Team auf Ihrer Seite.

KI ohne Datenabfluss

Keine Kundendaten an externe Modelle. Modell-agnostisch und mit Open-Source-LLMs self-hosted betreibbar.

DSGVO-konform

Datenverarbeitung nach deutschem und EU-Recht. Klar dokumentiert, prüfbar, auditierbar.

Offene Standards

OPC UA, MQTT und ERP-Anbindung per Konfiguration — keine proprietären Lock-ins.

Transparenz-Rechner

Was kostet fehlende Transparenz in Ihrer Produktion?

Berechnen Sie in unter 2 Minuten, welche versteckten Kosten durch Stillstände, Ausschuss und mangelnde Datennutzung in Ihrer Fertigung entstehen — basierend auf Ihren realen Kennzahlen.

Jetzt berechnen

Beispiel · 8 Maschinen · 2 Schichten · 30 min Stillstand/Tag

Einsparpotenzial pro Jahr

148.740 / Jahr

aus Stillstand, Ausschuss und versteckten Verlusten

  • 7.770Stillstand / Mon.
  • 3.110Ausschuss / Mon.
  • 1.620Versteckt / Mon.

Gebaut für komplexe, mittelständische Fertigung.

FLUX ist kein „MES für alle" — und kein Zwei-Jahres-Projekt. Unser Sweet Spot: Unternehmen mit Varianten, Baugruppen und projektartigen Aufträgen, die schnell echten Nutzen wollen.

Für diese Betriebe ist FLUX gebaut

  • Maschinen- & Anlagenbau, Sondermaschinenbau (ETO-light)
  • Varianten- und Baugruppenfertigung mit realem Shopfloor
  • Mittelstand mit gepflegten ERP-Stücklisten und Arbeitsplänen
  • Teams, die OEE, Auslastung und Störmeldungen alltagstauglich sichtbar machen wollen

Eher nicht, wenn folgendes zutrifft

  • Kontinuierliche Prozessfertigung (Pharma, Chemie, Vollkonti)
  • Primär ein hochoptimierendes APS-System gesucht
  • Nur Konzeptpapier ohne operativen Pilot gewünscht

Der FLUX Production Proof.

Wir beweisen Ihnen in wenigen Tagen, ob FLUX Ihre Produktion messbar verbessert, bevor Sie ein MES-Projekt starten.

Werkerführung und Terminal an einem Arbeitsplatz — mit Ihren Arbeitsanweisungen, Ihren Aufträgen, Ihren Störgründen. Nicht mit Demo-Daten.

  • 1Arbeitsplatz
  • 1bestehende Anweisung (Word, Excel oder PDF)
  • 1Person aus Meisterei oder AV mit Freigabe

Ein Terminal, an dem gearbeitet wird. Die ersten Rückmeldungen als Zahlen. Und eine Antwort in Euro pro Jahr, ob sich der nächste Schritt lohnt — aus dem Transparenz-Rechner mit Ihren Werten.

Ihre Vorteile auf einen Blick.

01

Aus dem Ordner ans Terminal.

Was heute als Word-Anweisung im Ordner liegt, läuft mit FLUX als Werkerführung am Terminal — die KI baut den Entwurf, der Meister gibt frei.

02

Konfigurieren. Nicht programmieren.

Maschinen und Anlagen durch einfache Konfiguration der Schnittstellen (z. B. OPC UA oder MQTT) integrieren. Ganz ohne Programmierung.

03

Erkennen, bevor es ausfällt.

Warten Sie nicht, bis ein Schaden eintritt. Vorbeugende Instandhaltung und Zustandsmeldungen helfen, unnötige Ausfallzeiten zu vermeiden.

04

Störgründe, die in einem Jahr noch auswertbar sind.

Störgründe und Notizen entstehen am Prozessschritt, in der Sprache des Mitarbeitenden, aus einer Auswahl, die zu genau diesem Arbeitsgang gehört. Deshalb lassen sie sich später auswerten — nicht nur ablegen.

05

Individuell wie Ihr Unternehmen.

Gestalten Sie eigene Dashboards und Reports, um alle wichtigen Daten der Produktion auf einen Blick zu erkennen. Ihre KPIs — in Echtzeit.

06

Erfahrungswissen bleibt im Betrieb.

Jede Anweisung, jede Prüfung, jede Notiz liegt strukturiert am Prozessschritt — verknüpft mit Auftrag, Variante und Arbeitsplatz. Das Wissen geht nicht mit in Rente.

Werkerführung, BDE und KI — was wir gerade diskutieren.

Digitalisierung beginnt nicht mit Software. Sie beginnt mit Post-its.

Ein Tag Prozessberatung mit Stift und Post-its, am Abend ein digitales Prozesshandbuch. Warum das analoge Format die ehrlichsten Prozessbilder erzeugt — und warum „Wir machen jetzt alles mit KI“ zwei Schritte überspringt.

Michael Nauditt · · 2 Min. Lesezeit

Erlauben ist nicht Befähigen: Warum KI-Nutzung Führung braucht

Zehn Prozentpunkte mehr KI-Nutzung gehen mit zwei bis fünf Punkten mehr Produktivitätswachstum einher. Ohne aktive Ermutigung nutzen Beschäftigte KI in 10 Prozent der Fälle, mit Ermutigung in 47. Die meisten Betriebe erlauben — und steuern kaum.

Dr.-Ing. Thimo Keller · · 3 Min. Lesezeit · Gastbeitrag

Sehen Sie Ihre Werkerführung und Ihr Terminal auf dem Shopfloor — mit Ihren Anweisungen.

In einer kurzen Demo zeigen wir, wie Ihre Fertigung in FLUX aussieht — und wie schnell Sie produktiv sind.

Demo anfragen
Martin Thorn — Ansprechpartner bei FLUX

Martin Thorn

Ihr Ansprechpartner

Mitgründer von FLUX. Aus mehreren Jahren in der Industrie, u.a. bei SCHOTT, kennt er Shopfloor, Maschinenanbindung und Produktionsautomatisierung nicht aus dem Whitepaper, sondern aus der Halle. Er weiß, woran MES-Projekte in der Praxis scheitern — und wo FLUX genau das verhindern kann.

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