Unterlagen übergeben
Arbeitsanweisung, Prüfplan, Ablaufbeschreibung — Word, Excel, PDF, so wie sie heute bei Ihnen liegen.
Plantafel, Werkerführung, BDE, MDE und Auswertung arbeiten auf einer Datenbasis. Was am Terminal quittiert wird, steht in Plantafel und Auswertung — ohne Schnittstelle dazwischen.
Transparenz ist begrenzt, vorhandene Daten bleiben schwer nutzbar, und viele IT-Lösungen passen nicht sauber zur Realität auf dem Shopfloor.
Kritische Abweichungen bleiben im Tagesgeschäft oft unsichtbar, bis Termine, Qualität oder Auslastung bereits leiden.
Daten liegen verteilt vor, Informationen fehlen im richtigen Moment, und operative Entscheidungen basieren zu oft auf Erfahrung allein.
Vorhandene Produktionsdaten werden nicht so aufbereitet, dass sie im Alltag direkt zu besseren Maßnahmen führen.
Standard-MES zwingen Ihre Abläufe in fremde Schemata — und jede echte Anpassung bedeutet teures Customizing und Wartezeit.

Terminal-Ansicht, Bedienung per Touch.
Werkerführung im Produktiveinsatz, Prozess „Becher Vorbereitung Anlage", Stand Juni 2026: Jeder Schritt wird am Terminal angezeigt, jeder quittierte Schritt ist die Rückmeldung — Menge, Zeit, Störgrund. Ohne Zettel, ohne Abtippen am Schichtende.
Alle Module mit Screenshots ansehenIhre Abläufe sind längst beschrieben — in Word-Anweisungen, Excel-Prüfplänen und PDF-Ablaufplänen im Ordner. FLUX macht daraus den Ablauf, nach dem Ihre Mitarbeitenden am Terminal arbeiten. Und der zurückmeldet, was getan wurde.
Arbeitsanweisung, Prüfplan, Ablaufbeschreibung — Word, Excel, PDF, so wie sie heute bei Ihnen liegen.
Die KI liest die Schritte, Prüfungen und Entscheidungen heraus und stellt sie als Werkerführung zusammen — Schritt für Schritt, mit Verzweigungen.
Ihr Meister prüft den Entwurf, korrigiert, ergänzt Bilder und Toleranzen und gibt frei. Kein Ablauf läuft ohne diese Freigabe.
Der Ablauf steht am Arbeitsplatz zur Verfügung — gebunden an Auftrag, Variante und Arbeitsplatz. Jeder quittierte Schritt ist eine Rückmeldung: Zeit, Menge, Störgrund.
Andere machen aus Ihrem Dokument eine Prozessbeschreibung. FLUX macht daraus eine sofort nutzbare Werkerführung.
Ihr Arbeitsgang wird zum Startpunkt der Live-Demo — Martin baut ihn vor Ihren Augen in FLUX.
Plantafel, Werkerführung, Betriebsdatenerfassung (BDE), Maschinendatenerfassung (MDE), Schichtplanung und Auswertung greifen in FLUX ineinander — und FLUX Flow ist das Werkzeug, mit dem Ihr Meister jeden dieser Abläufe selbst ändert.
Der übliche Einstieg ist die Werkerführung an einem Arbeitsplatz. FLUX MES ist das System dahinter — Plantafel, Schichtplanung, BDE, MDE und Auswertung auf einer Datenbasis. Erweitert wird, wenn es sich gerechnet hat.
Die FLUX-Plantafel hängt dort, wo sie gebraucht wird: als großer Bildschirm in der Halle. Mitarbeitende und Vorarbeiter erkennen auf einen Blick, welcher Auftrag auf welcher Maschine läuft und wer wo eingeteilt ist. Live aktualisiert aus ERP und BDE — statt morgens am Whiteboard zu raten. Verschiebt sich ein Auftrag, ändert sich die Tafel sofort für alle.
Plantafel und Schichtplanung sind Feinplanung von Hand mit Kapazitätssicht — keine automatische Optimierung. Wer ein APS sucht, braucht ein anderes System.
Mehr erfahren
FLUX ist für deutschen Maschinen- und Anlagenbau gebaut — mit den Anforderungen an Datenschutz, Souveränität und Integration, die hier zählen.
Läuft in Ihrer Infrastruktur. Keine Cloud-Pflicht — Sie behalten die volle Kontrolle über Daten und Betrieb. Den laufenden Betrieb übernimmt Ihre IT oder FLUX — ohne dediziertes Admin-Team auf Ihrer Seite.
Keine Kundendaten an externe Modelle. Modell-agnostisch und mit Open-Source-LLMs self-hosted betreibbar.
Datenverarbeitung nach deutschem und EU-Recht. Klar dokumentiert, prüfbar, auditierbar.
OPC UA, MQTT und ERP-Anbindung per Konfiguration — keine proprietären Lock-ins.
Berechnen Sie in unter 2 Minuten, welche versteckten Kosten durch Stillstände, Ausschuss und mangelnde Datennutzung in Ihrer Fertigung entstehen — basierend auf Ihren realen Kennzahlen.
Jetzt berechnenBeispiel · 8 Maschinen · 2 Schichten · 30 min Stillstand/Tag
Einsparpotenzial pro Jahr
148.740 € / Jahr
aus Stillstand, Ausschuss und versteckten Verlusten
FLUX ist kein „MES für alle" — und kein Zwei-Jahres-Projekt. Unser Sweet Spot: Unternehmen mit Varianten, Baugruppen und projektartigen Aufträgen, die schnell echten Nutzen wollen.
Wir beweisen Ihnen in wenigen Tagen, ob FLUX Ihre Produktion messbar verbessert, bevor Sie ein MES-Projekt starten.
Der übliche Einstieg ist die Werkerführung an einem Arbeitsplatz. FLUX MES ist das System dahinter — Plantafel, Schichtplanung, BDE, MDE und Auswertung auf einer Datenbasis. Erweitert wird, wenn es sich gerechnet hat.
Werkerführung und Terminal an einem Arbeitsplatz — mit Ihren Arbeitsanweisungen, Ihren Aufträgen, Ihren Störgründen. Nicht mit Demo-Daten.
Ein Terminal, an dem gearbeitet wird. Die ersten Rückmeldungen als Zahlen. Und eine Antwort in Euro pro Jahr, ob sich der nächste Schritt lohnt — aus dem Transparenz-Rechner mit Ihren Werten.
Was heute als Word-Anweisung im Ordner liegt, läuft mit FLUX als Werkerführung am Terminal — die KI baut den Entwurf, der Meister gibt frei.
Maschinen und Anlagen durch einfache Konfiguration der Schnittstellen (z. B. OPC UA oder MQTT) integrieren. Ganz ohne Programmierung.
Ob die KI den Entwurf baut oder Ihr Meister ihn per Hand ändert — am Terminal erscheint nur, was freigegeben ist. Jede Freigabe ist eine Version, laufende Aufträge arbeiten ihre Version zu Ende.
Störgründe und Notizen entstehen am Prozessschritt, in der Sprache des Mitarbeitenden, aus einer Auswahl, die zu genau diesem Arbeitsgang gehört. Deshalb lassen sie sich später auswerten — nicht nur ablegen.
Gestalten Sie eigene Dashboards und Reports, um alle wichtigen Daten der Produktion auf einen Blick zu erkennen. Ihre KPIs — in Echtzeit.
Jede Anweisung, jede Prüfung, jede Notiz liegt strukturiert am Prozessschritt — verknüpft mit Auftrag, Variante und Arbeitsplatz. Das Wissen geht nicht mit in Rente.
Ein Tag Prozessberatung mit Stift und Post-its, am Abend ein digitales Prozesshandbuch. Warum das analoge Format die ehrlichsten Prozessbilder erzeugt — und warum „Wir machen jetzt alles mit KI“ zwei Schritte überspringt.
Michael Nauditt · · 2 Min. Lesezeit
Wir gestalten unser BDE-Terminal neu und zeigen den Weg, während er entsteht: zwei Personas aus Beobachtungen in Industriebetrieben, drei Oberflächenklassen, die Startpunkte am Terminal — und ein Login ohne Tastatur.
Martin Thorn · · 4 Min. Lesezeit
Zehn Prozentpunkte mehr KI-Nutzung gehen mit zwei bis fünf Punkten mehr Produktivitätswachstum einher. Ohne aktive Ermutigung nutzen Beschäftigte KI in 10 Prozent der Fälle, mit Ermutigung in 47. Die meisten Betriebe erlauben — und steuern kaum.
Dr.-Ing. Thimo Keller · · 3 Min. Lesezeit · Gastbeitrag
In einer kurzen Demo zeigen wir, wie Ihre Fertigung in FLUX aussieht — und wie schnell Sie produktiv sind.
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Martin Thorn
Ihr Ansprechpartner
Mitgründer von FLUX. Aus mehreren Jahren in der Industrie, u.a. bei SCHOTT, kennt er Shopfloor, Maschinenanbindung und Produktionsautomatisierung nicht aus dem Whitepaper, sondern aus der Halle. Er weiß, woran MES-Projekte in der Praxis scheitern — und wo FLUX genau das verhindern kann.
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